Klassenfahrt nach Altenahr

Vom 2.3. bis 4.3.2016 fuh­ren wir in die Jugenher­ber­ge Alte­nahr. Alte­nahr erreich­ten wir mit dem Bus nach einer Stun­de Fahr­zeit. Vom Bus­bahn­hof wan­der­ten wir zur Jugend­her­ber­ge, wäh­rend unser Gepäck mit einem Gepäck­trans­por­ter an unser Ziel gebracht wur­de.

Als nach dem Mit­tag­essen die Zim­mer bezo­gen und die Bet­ten ver­teilt waren, das Bett­zeug auf­ge­zo­gen war und wir uns einen Über­blick über das Jugend­haus ver­schafft hat­ten, erwar­te­te uns schon der ers­te Pro­gramm­punkt, eine Wan­de­rung zur Burg Are in zwei Grup­pen, bei der wir viel über die Geschich­te und Bege­ben­hei­ten rund um die Burg erfuh­ren.

Nach dem Abend­essen waren wir Zuschau­er eines selbst erdach­ten Pup­pen­thea­ters und neben anschlie­ßen­den Gemein­schafts­spie­len erkun­de­te ein Teil von uns auf einer Nacht­wan­de­rung die nähe­re Umge­bung.

Die Nacht war kurz und der nächs­te Mor­gen kam für alle zu früh.

Ron­ja, unse­re FSJ­le­rin, die uns auf der Klas­sen­fahrt beglei­te­te, hat­te am zwei­ten Tag Geburts­tag und wur­de schon mor­gens beim Früh­stück gebüh­rend gefei­ert.

An die­sem Tag stan­den vor­mit­tags der Floß­bau und nach­mit­tags eine GPS-Tour in vier Grup­pen auf dem Plan.

Lei­der spiel­te die star­ke Strö­mung auf der Ahr uns einen Streich durchs Ver­gnü­gen und ver­hin­der­te, dass die meis­ten auf dem selbst gebau­ten Floß fah­ren konn­ten. Die neun von uns, die die­ses Erleb­nis jedoch genie­ßen durf­ten, wird es in unver­gess­li­cher Erin­ne­rung blie­ben.

Die GPS-Tour hat allen gro­ßen Spaß gemacht, auch denen, die durch einen klei­nen Unfall, Irre­füh­run­gen der Tech­nik oder ein zer­bro­che­nes Gerät unge­ahn­te Schwie­rig­kei­ten zu über­win­den hat­ten.

Abends fand eine gro­ße Moden­schau statt, die durch krea­ti­ve Model­le und pro­fes­sio­nel­le Dar­bie­tun­gen gro­ßen Anklang fand.

Gemein­sam wur­de im Anschluss an das Abend­essen gespielt. Eini­ge schnapp­ten auf einer zwei­ten Nacht­wan­de­rung noch fri­sche Luft.

In die­ser Nacht konn­ten sogar unse­re Beglei­te­rin­nen gut schla­fen.

Am drit­ten Tag, Frei­tag, war die tol­le Zeit schon wie­der vor­bei und wir muss­ten abrei­sen. Nach dem Früh­stück pack­ten wir die Kof­fer, die wie­der vom Trans­por­ter zum Bus­bahn­hof gebracht wur­den. Bevor wir zu unse­rem Rei­se­bus wan­der­ten, mach­ten wir noch einen klei­nen Erkun­dungs­spa­zier­gang an der Jugend­her­ber­ge und bestie­gen eine Anhö­he von 113 Trep­pen­stu­fen, die wir auch wie­der her­un­ter­stei­gen muss­ten.

Um 12.00 h waren wir frü­her als erwar­tet zurück in der Schu­le, wo unse­re Eltern uns nach und nach wie­der glück­lich in die Arme schlos­sen.

Wir dan­ken unse­ren Leh­re­rin­nen, Frau Schlott-Gre­be­ner und Frau Klein, sowie unse­ren Beglei­te­rin­nen, Frau Böhm und Ron­ja, für eine schö­ne Zeit.