Herz-Vorsorge, die Spaß macht

Bewe­gung ist ein wesent­li­cher Bestand­teil des Schul­ta­ges an der Grund­schu­le Wald­breit­bach. Den­noch gehö­ren Lau­fen, Sprin­gen, Ball­spie­len nicht mehr selbst­ver­ständ­lich in den Tages­ab­lauf von unse­ren Schü­le­rin­nen und Schü­lern. Um Kin­der zu mehr Bewe­gung zu moti­vie­ren, hat die Deut­sche Herz­stif­tung das Prä­ven­ti­ons­pro­jekt „Skip­ping Hearts“ initi­iert. Die Deut­sche Herz­stif­tung möch­te mit die­sem Pro­jekt errei­chen, dass Kin­der, Eltern und Leh­rer sen­si­bi­li­siert wer­den, damit Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen gar nicht ent­ste­hen kön­nen. Ursa­chen für Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen im Alter kön­nen sich bereits in der Kind­heit ankün­di­gen.

An den Grund­schu­len wird den Kin­dern die sport­li­che Form des Seil­sprin­gens – das „Rope Skip­ping“ – ver­mit­telt. Ange­bo­ten wur­de ein zwei­stün­di­ger Basis-Kurs in der Schu­le. Die­ser besteht aus einem ange­lei­te­ten Work­shop und ver­mit­tel­te zahl­rei­che Sprung­va­ria­tio­nen, die allein, zu zweit oder in der Grup­pe durch­ge­führt wer­den konn­ten. Die­se sport­li­che Form des Seil­sprin­gens eig­net sich zur Schu­lung und Ver­bes­se­rung moto­ri­scher Grund­fä­hig­kei­ten, wie Aus­dau­er und Koor­di­na­ti­on.
Die Kin­der der Klas­sen 3a und 4a mit ihren Leh­re­rin­nen Alex­an­dra Hees und Mela­nie Krau­se waren durch die vie­len Erfolgs­er­leb­nis­se beim Sprin­gen hoch moti­viert und hat­ten eine Men­ge Freu­de an der Bewe­gung. In einer 10 minü­ti­gen Prä­sen­ta­ti­on konn­ten sie ihren Mit­schü­lern, Leh­rern und Eltern zei­gen, was sie in den Work­shops erar­bei­tet hat­ten.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum The­ma fin­den Sie mehr unter: www.skipping-hearts.de